24-Stunden-Betreuung und gefälschte Zertifikate: Ö1-Beitrag im Morgenjournal am 22.09.2017

24-Stunden-Betreuung und gefälschte Zertifikate: Ö1-Beitrag im Morgenjournal am 22.09.2017

Ein sehr interessanter Beitrag zur 24-Stunden-Betreuung heute auf Ö1!
Wir möchten Elena Popa unsere Unterstützung aussprechen, da die Missstände in der 24-Stunden-Betreuung endlich beendet werden müssen.
Die Arbeit seriöser Agenturen wird dadurch täglich untergraben, das haben wir uns nicht verdient.

Anmerkung zum Ö1-Bericht: Dass für eine Förderung in der 24-Stunden-Betreuung ein Pflegezertifikat der Betreuerin zwingend notwendig ist, das stimmt so nicht.
Das Sozialministerium gewährt auch Förderungen ohne Zertifikat. In diesen Fällen werden Kontrollbesuche organisiert, die Förderung wird aber genauso gewährt!

Daher ist es umso schamloser, daraus ein „Geschäft“ zu machen. Betreuung zu Hause muss endlich flächendeckend seriös werden – dafür kämpfen wir!

zum Ö1-Beitrag im Morgenjournal

 

#oe1 #24stundenbetreuung #elenapopa #agenturen #pflegezertifikat

 

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Wer es sich nicht leisten kann, muss ins Heim: was im Pflegesystem Österreich nicht stimmt

Wer es sich nicht leisten kann, muss ins Heim: was im Pflegesystem Österreich nicht stimmt

Menschen, die sich eine Betreuung zu Hause nicht leisten können, bleibt meist nur ein Heimplatz als Alternative. Doch das kostet dem Staat viel mehr Geld, als würde man die Betreuung zu Hause finanziell entsprechend unterstützen.

Wie betreut wird können nur Wohlhabende frei wählen

Jeder Pflegefall ist unterschiedlich, daher ist die Art und Weise, wie Pflege organisiert wird, eine individuelle Entscheidung. Die familiären Rahmenbedingungen sind hier genauso eine wichtige Entscheidungsgrundlage wie die finanziellen Möglichkeiten und die Vereinbarkeit eines pflegenden Angehörigen mit beruflichen Verpflichtungen. Dazu kommt noch, dass sich Krankheitsbilder sehr rasch ändern können und auf neue Situationen unmittelbar reagiert werden muss, da die Bedürftigkeit plötzlich und unerwartet eintreten kann.

Heimplätze sind mit hohen Kosten verbunden

Von einem Sozialstaat wie Österreich würde man sich erwarten, dass vor allem kostengünstigere Modelle wie die Betreuung zu Hause finanziell in einem Ausmaß unterstützt werden, sodass diese Betreuungsformen auch für Personen mit geringeren Einkommen leistbar werden. Dem ist aber nicht so – ganz im Gegenteil: eine Berücksichtigung der persönlichen Einkommensverhältnisse findet im Pflegesystem nur sehr eingeschränkt statt. Sind die finanziellen Mittel für eine Betreuung in den eigenen vier Wänden nicht vorhanden, so bleibt nur noch der Weg ins Heim. Bei diesem System ist jedoch nicht nur der Betroffene der Verlierer, sondern auch der Sozialstaat. Denn ein Heimplatz kostet dem Steuerzahler pro Monat zwischen 2.500 EUR und 4.840 EUR!

Fehlende Unterstützung für die Pflege zu Hause

Es ist daher unverständlich, warum es bis heute keine Unterstützung gibt, die auch einkommensschwachen Familien eine Betreuung zu Hause ermöglichen. Die derzeit vorgesehene Förderung in Höhe von 550 EUR reicht für viele Betroffene nicht aus, als einzige Alternative jedoch einen teuren Heimplatz – meist gegen den Willen der Betroffenen – anzubieten freut lediglich die Heimbetreiber.

In Österreich muss es möglich sein, dass jede Familie entscheiden kann, welche Betreuungsform die beste für ihre Angehörigen ist. Nicht aus finanziellen Gründen, sondern aufgrund des Krankheitsbildes, der Organisation, und nicht zuletzt auch aufgrund der Präferenzen des Betroffenen.

Für diese Umverteilung braucht es keine Diskussion über Erbschaftssteuer oder andere Formen der Gegenfinanzierung – eine gerechtere Aufteilung der vorhandenen Mittel würde vielen Menschen mehr Entscheidungsfreiheit zurückgeben und Wohlbefinden sicherstellen.

Wolfgang Kutschera, perfekt-betreut.at, September 2017

Pflege im Wahlkampf 2017: jeder will was ändern!

Pflege im Wahlkampf 2017: jeder will was ändern!

Pflege in den Wahlprogrammen

Liest man die Wahlprogramme der antretenden Parteien, so wird das Thema Pflege in sämtlichen Bewegungen als zentrales Anliegen angeführt. Die bisherigen Regierungsparteien streichen die bereits umgesetzte Eliminierung des Pflegeregresses hervor, trotzdem orten auch sie weiteren Veränderungsbedarf im Pflege- und Betreuungssektor.

Und ja, den gibt es! Pflege ist eine sehr zeitintensive Tätigkeit, oftmals sind etliche Stunden tagtäglich aufzubringen, um eine adäquate Versorgung einer pflegebedürftigen Person sicherzustellen. Pflegende Angehörige wissen genau, wie intensiv und wenig planbar Pflege ist. Denn die zu verrichtenden Tätigkeiten müssen auf den gesamten Tag, je nach Bedürfnis des Patienten, verteilt werden. Dass dies in vielen Fällen mit dem Berufsleben, das meist auf die Prinzipien Pünktlichkeit sowie fixe Arbeitszeiten baut, nicht vereinbar ist, verwundert nicht weiter.

Pflege ist zeitaufwändig, daher nicht billig

Aus diesem Grund stehen Angehörige oft rasch vor einer schwierigen Entscheidung: soll die pflegebedürftige Person im Familienverband gepflegt werden, oder sucht man Unterstützung, um die berufliche Tätigkeit aufrechterhalten zu können? Jede Variante ist eine Herausforderung und erfordert viel Kraft – und egal welche Entscheidung man trifft: Pflege ist teuer. Entscheidet man sich gegen den Job, so ist nicht nur der Einkommensverzicht zu berücksichtigen, sondern meist auch die Chance auf eine Wiedereinstellung zu einem späteren Zeitpunkt. Möchte man Unterstützung in Anspruch nehmen, um der Arbeit nachgehen zu können, so ist dieser finanzielle Mehraufwand erheblich: nicht weil Pflegekräfte so gut verdienen, sondern weil die Tätigkeit viel Zeit in Anspruch nimmt und Dienste von über 100 Stunden im Monat keine Seltenheit sind.

 

Das Problem mit der sozialen Gerechtigkeit

Derzeit sucht man bei der finanziellen Unterstützung im Pflegefall eine soziale Staffelung vergebens. Die Einstufung in die Pflegestufen 1 bis 7 schreibt den finanziellen Betrag vor, den man als Unterstützung für den Mehraufwand im Pflegefall erhält. Dass diese Zahlungen jahrelang nicht valorisiert wurden ist hinlänglich bekannt, eine adäquate Betreuung der pflegebedürftigen Person kann durch diese Beiträge bei Weitem nicht abgedeckt werden. In diesem Zusammenhang soll die zusätzliche Förderung der 24-Stunden-Betreuung nicht unerwähnt bleiben; das Problem, dass sich Personen mit niedrigen Einkommen die Art der Betreuung nicht aussuchen können, wird dadurch jedoch nicht entschärft.

 

Für schwächere Einkommen bleibt nur das Heim

Pflegebedürftige Personen, die den Betreuungsbedarf mit Eigenmitteln nicht abdecken können, werden der Wahlfreiheit beraubt, wo sie ihren Lebensabend verbringen möchten. Denn die Betreuung in den eigenen vier Wänden bleibt aus finanziellen Gründen verwehrt, obwohl diese Betreuungsform die kostengünstigste Form für das Sozialsystem ist. Diese Menschen müssen – oft gegen ihren Willen – in ein Heim. Dieser Missstand muss beseitigt werden, da er nicht notwendig ist und leicht vermeidbar wäre.

Ja, es gibt auch Patienten, die gerne im Heim wohnen und man kann auch über das 24-Stunden-Betreuungssystem diskutieren. Aber es wäre ganz wichtig, dass jede Familie grundsätzlich für sich entscheiden kann, in welcher Form ihre Angehörige betreut werden sollen. Und das alles geht ohne Mehrkosten und die Diskussion einer Gegenfinanzierung, es ist lediglich eine Frage der gerechten Verteilung vorhandener Mittel.

 

Wolfgang Kutschera, perfekt-betreut.at, September 2017

Erste Druckexemplare unseres neuen Katalogs sind eingetroffen!

Erste Druckexemplare unseres neuen Katalogs sind eingetroffen!

Stundenweise Betreuungen, 24-Stunden-Betreuung, Ganztagesbetreuungen, Gedächtnistrainings, Demenzberatungen sowie Hilfe und Besuchsdienste für Heimbewohner – perfekt-betreut.at bietet all diese Dienstleistungen aus einer Hand!

Seniorenbetreuung auf neuem Niveau: klassische Betreuungsformen von der Einzelstunde über die mehrstündige oder Ganztagesbetreuung bis hin zur 24-Stunden-Betreuung werden nun ergänzt durch Gedächtnistrainings, Demenzberatungen und Hilfestellungen bei der Suche nach dem geeigneten Heimplatz.

Heute sind unsere ersten Druckexemplare eingetroffen, die wir sofort an unsere Partnerärzte und -spitäler weitersenden. So wird sichergestellt, dass Patienten oder interessierte Angehörige umfassende Informationen über das existierende Angebot in der Personenbetreuung erhalten. Denn häufig handelt es sich um Akutfälle, bei der rasche Abhilfe gefragt ist. Eine zügige Organisation der gewünschten Dienste innerhalb weniger Stunden wird durch ein erfahrenes Team sichergestellt.

Dabei bleibt die Zusammenarbeit mit Betreuungskräften, die nicht nur konversationsfähige Deutschkenntnisse, sondern auch jahrelange Praxis mitbringen, jederzeit gewährleistet.

Nähere Informationen zum neuen Angebot erhalten Sie unter der Telefonnummer 0664 48 48 243, oder im Internet auf http://www.perfekt-betreut.at, wo auch der aktuelle Katalog zum Download bereitsteht.

 

Neuer Katalog von perfekt-betreut: umfassende Angebote in der Seniorenbetreuung

Neuer Katalog von perfekt-betreut: umfassende Angebote in der Seniorenbetreuung

Auf der Homepage von perfekt-betreut.at steht ab sofort der neue Katalog zum Download bereit. Die Leistungen wurden stark erweitert: neben klassischen Betreuungseinheiten gibt es nun auch die Möglichkeit, Demenzberatungen oder Unterstützungsleistungen bei der Suche nach einem geeigneten Heimplatz in Anspruch zu nehmen.

24-Stunden-Betreuung

Die 24-Stunden-Betreuung ist eine wichtige Säule in der Seniorenbetreuung. Faire und transparente Preisgestaltung, wie auch die persönliche Beratung vor und während des Betreuungsverhältnisses sind zentrale Merkmale einer gut funktionierenden 24-Stunden-Betreuung. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang ist, dass Pflegekräfte nicht von Fremdagenturen geschickt werden, sondern die Selektion und Gespräche im Vorfeld persönlich erfolgen. So wird sichergestellt, dass die Betreuungssituation klar kommuniziert wurde, und auch die Erwartungen auf beiden Seiten bereits vor Betreuungsbeginn geklärt sind.

Stundenweise Betreuung

Stundenweise Betreuung kann von der Einzelstunde bis hin zur Ganztagesbetreuung in Anspruch genommen werden. Ein fixer Stundensatz deckt hier sämtliche Kosten ab – Vereins- oder Jahresgebühren gibt es keine. Die stundenweise Betreuung kann nach Wunsch auch am Wochenende oder an Feiertagen in Anspruch genommen werden.

Neben der Unterstützung bei alltäglichen Verrichtungen (Körperpflege am Morgen, Essenszubereitung, gemeinsame Spaziergänge) wird auch der Haushalt miterledigt. Im Rahmen einer Probezeit kann man diese Dienstleistungen ohne Risiko testen.

Nachtdienste

Nachtdienste können regelmäßig, aber auch nur einmalig oder auch kurzfristig (in den meisten Fällen ist eine Organisation innerhalb von 12 Stunden möglich) in Anspruch genommen werden. Kann eine Person nicht alleine gelassen werden, so ist es vor allem für die pflegenden Angehörigen wichtig, regelmäßige Hilfe als Unterstützung und Entlastung zu organisieren. Ein ruhiger Schlaf gibt Kraft für den nächsten Tag und bildet eine Grundvoraussetzung dafür, dass Betreuung im Familienkreis auch langfristig geleistet werden kann.

Besuchsdienste im Heim

Perfekt-betreut.at organisiert Besuchsdienste in Pflege- und Seniorenheimen. Die Betreuerinnen besuchen Heimbewohner, um mit ihnen einen Spaziergang zu machen, um sich mit ihnen zu unterhalten oder auch das ein oder andere Gesellschaftsspiel zu spielen.

Es wird großen Wert darauf gelegt, dass möglichst immer dieselbe Person diese Besuche wahrnimmt. So kann ein Naheverhältnis zwischen dem Heimbewohner und der Betreuungskraft aufgebaut werden.

Oft kommt das Zuhören, das Miteinander-Zeitverbringen im Heimbetrieb etwas zu kurz. Eine persönliche Betreuung, die als verlässlicher Zuhörer fungiert und die dem Besuch einen qualitativen Mehrwert gibt, kann hier eine sehr wichtige Lücke schließen.

Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Heimplatz

Beratungsgespräche werden nach Wunsch und Möglichkeit jeweils bei den Betroffenen zu Hause durchgeführt, um die individuelle Situation persönlich in ruhiger, gewohnter Atmosphäre besprechen zu können. Gerne werden Informationen eingeholt, auch das Kostenthema wird besprochen und die gebotenen Möglichkeiten eines Heimaufenthalts werden ausgelotet.

Heime bieten in regelmäßigen Abständen einen Tag der offenen Tür an, perfekt-betreut.at organisiert gerne gemeinsame Besuche um die Möglichkeit zu schaffen, sich mit einem Heim vertraut zu machen und mit dem Personal in Kontakt zu treten.

Ist einmal der Entschluss für ein Heim gefallen, so werden auch Unterstützungsleistungen rund um den Heimantrag angeobten, um vollständig und vor allem rasch einreichen zu können.

 

Gedächtnistraining  / Demenzberatung

Die diplomierte Lebens- und Sozialberaterin Fr. Gabriele Harbich berät Angehörige und Betroffene rund um das Thema Demenz. Der richtige Umgang mit dieser Krankheit ist ein entscheidender Faktor – nicht nur für die/den Betroffene/n, sondern auch für Angehörige und nahestehende Personen.

Frau Harbich berät über Behandlungsmöglichkeiten, gibt Informationen zum Krankheitsverlauf und bespricht Umgangsformen mit an Demenz erkrankten Personen. Praktische Beispiele, die in der Familie eventuell bereits zu Konfliktsituationen geführt haben, können vor Ort besprochen werden.

Das Wissen über die typischen Verhaltensmuster helfen Angehörigen die Symptome der Krankheit und Reaktionen der Patienten besser zu verstehen.

Der Pflegeregress ist weg, aber was ist mit der Pflege zu Hause?

Der Pflegeregress ist weg, aber was ist mit der Pflege zu Hause?

Dieser Artikel ist absolut lesenswert, er zeigt die finanziellen Fakten auf – eine klare Gegenüberstellung der Kosten in einem Heim vs. Pflege zu Hause. Einmal mehr wird eindrucksvoll dargelegt, dass die Förderstruktur für betreuungsbedürftige Personen, die zu Hause gepflegt werden, rasch angepasst werden muss!

24-STUNDEN-BETREUUNG

Sick lying senior man and caring wife graphicstock.com

Bei weitem die Mehrheit der österreichischen Parteien stimmten für die Abschaffung des Pflegeregresses. Und zwar in einer Hau-Ruck Aktion und wieder nach dem Gießkannenprinzip. Es gibt keine soziale Staffelung, denn es ist egal, ob jemand ein Vermögen von mehreren Millionen Euro sein eigen nennt, oder ob es sich bloß um ein mühsam erarbeitetes Eigenheim im Wert von 60.000 Euro handelt. Der Staat kommt für alle auf, die in einem Heim gepflegt werden und deren „Einkommen“ nicht ausreicht. Dazu zählen nicht Grundbesitz, Aktienpakete, Sparbücher, etc.

Und Bundeskanzler Kern freut sich, laut Standard, dass in Zukunft Familien ihre bedürftigen Angehörigen im Heim pflegen lassen können, ohne um ihr Erbe zu fürchten.

War das der einzige Grund bisher, warum bedürftige Mitbürger zu Hause von Ihren Angehörigen gepflegt wurden?

Unsere Erfahrung sagt nein. Die meisten Angehörigen möchten ihren Eltern den Wunsch erfüllen, ihren letzten Lebensabschnitt zu Hause in gewohnter Umgebung…

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Unterstützung bei der Suche nach dem richtigen Pflegeheim

Unterstützung bei der Suche nach dem richtigen Pflegeheim

Ist man mit einem Pflegefall konfrontiert, so gilt es rasch große zu treffen: Pflege daheim oder Aufnahme in ein Pflegeheim? Welche Kosten kommen auf uns zu? Welches Heim würde in Frage kommen? etc.

Beratung zu Hause

Ob ein Heimplatz die geeignetste Variante ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: eine Entscheidung, die Zeit beansprucht und nicht ohne umfassende Information getroffen werden sollte. Der wohl wichtigste Faktor ist die Wunschvorstellung der betreuungsbedürftigen Person, trotzdem müssen auch finanzielle und organisatorische Faktoren stets berücksichtigt werden.

Diese Entscheidungsfindung müssen Betroffene nicht ohne Hilfe bestreiten. Perfekt-betreut.at bietet persönliche Beratung in der eigenen Wohnung, um die individuelle Situation in ruhiger, gewohnter Atmosphäre ausführlich besprechen zu können. Eine wertfreie und objektive Beratung ermöglicht eine strukturierte Abwägung, die zur Entscheidungsfindung herangezogen werden kann.

Heimbesichtigungen / Anmeldung

Heime bieten in regelmäßigen Abständen einen Tag der offenen Tür an. Perfekt-betreut.at begleitet Interessenten zu diesen Informationsveranstaltungen, damit sich diese ein umfassendes Bild machen können und die Möglichkeit haben, mit dem Personal in direkten Kontakt zu treten. Ist einmal der Entschluss für ein Heim gefallen, so muss die Anmeldung erledigt werden. Hierzu werden neben zahlreichen persönlichen Unterlagen auch ärztliche Atteste etc. verlangt. Können diese Wege nicht ohne Unterstützung erledigt werden, so wird auch hier die notwendige Hilfe angeboten, um rasch einen vollständigen Heimantrag einreichen zu können.